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Engagement gegen Lebensmittelverschwendung

Weltweit gehen geschätzt rund ein Drittel der Lebensmittelproduktion auf dem Weg vom Acker zum Teller verloren. Dies hat erhebliche ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen, denn global stehen wir vor der Herausforderung, bis 2050 eine wachsende Weltbevölkerung mit über zehn Milliarden Menschen zu ernähren.

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Alle Länder haben sich in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) darauf geeinigt, die weltweite Lebensmittelverschwendung auf Einzelhandels- und Verbraucherebene bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren sowie die entlang der Produktions- und Lieferkette entstehenden Nahrungsmittelverluste zu verringern. Die Ernährungsindustrie bekennt sich klar zu einer nachhaltigen und bedarfsgerechten Lebensmittelproduktion. Die Vermeidung von Lebensmittelverlusten ist dabei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Deshalb haben sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und die Verbände der deutschen Landwirtschaft, Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft (darunter die BVE und der Lebensmittelverband Deutschland) sowie der Gastronomie und der Hotellerie mit ihrer Grundsatzvereinbarung zur Reduktion von Lebensmittelverlusten gemeinsam auf den Weg gemacht, das Ziel 12.3 der Vereinten Nationen in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

Für die Ernährungsbranche sind Lebensmittel die Ertragsgrundlage. Schon aus ökonomischer Sicht werden Lebensmittelverluste in der Produktion auf ein Minimum reduziert. Trotzdem anfallende, qualitativ einwandfreie und sichere Lebensmittel, die im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verkauft werden können, werden zum Beispiel kostenfrei an caritative Einrichtungen abgegeben oder häufig auch zu Tierfutter weiterverarbeitet.

Viele Initiativen in der Branche – teilweise in Zusammenarbeit mit wichtigen Stakeholdern – unterstützen einen ökonomisch, ökologisch und sozial verantwortlichen Ressourcenverbrauch in der Lebensmittelproduktion und fördern das Konsumbewusstsein der Verbraucher.

Engagement gegen Klimawandel

Das Thema Klimaschutz hat in den letzten Jahren vor allem in der politischen und wissenschaftlichen, aber auch in der öffentlichen Diskussion stark an Bedeutung gewonnen.

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Um die Erderwärmung global zu begrenzen, hat sich Deutschland als Ziel gesetzt, seine Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Auf dem Weg dorthin sollen die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gesenkt werden.

Vor diesem Hintergrund hat sich die BVE zur Durchführung einer Klimaschutzkampagne entschlossen, um die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in den Unternehmen der Ernährungsindustrie noch stärker als bisher voranzutreiben. Gefördert wird die Kampagne vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), das damit erstmals eine Industriebranche in dieser Form unterstützt.

Die deutsche Ernährungsbranche ist bestrebt, einen aktiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel zu leisten. Ziel der Branche ist es dabei, eine generationenübergreifende und nachhaltige Lebensmittelproduktion im Einklang mit den Interessen aller wesentlichen Anspruchsgruppen zu betreiben. Im Vordergrund stehen dabei die positiven Aspekte sowohl für Umwelt und Klima als auch für die Unternehmen. Denn: Klimaschutz hat auch positive Auswirkungen für die Branche, die genutzt werden sollten.

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