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McDonald’s Deutschland

Am Stand von McDonald’s Deutschland haben die Besucher die Möglichkeit, ihr Geschick beim virtuellen Müll-Recycling unter Beweis zu stellen und mit ein wenig Glück einen von drei Big Mac-Sitzsäcken zu gewinnen. Außerdem wird es auch Kostproben der neuen McSundae-Sorten geben, die im essbaren Waffelbecher ausgegeben werden. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, um die Welternährung langfristig zu sichern und Umweltfolgen möglichst gering zu halten. Der Bezug von Rohwaren aus Deutschland, ein auf Nachhaltigkeit gerichtetes Förderprogramm im Rindfleischbereich sowie der effiziente Einsatz von Verpackungen im Spannungsfeld zwischen Ressourceneinsatz und Hygieneanforderungen sind hierbei wichtige Bausteine. Angelehnt an die Kampagne „Ob du’s glaubst oder nicht“ zeigt McDonald’s Deutschland deshalb anhand von Schaubildern und interaktiven Grafiken die wichtigsten und spannendsten Entwicklungen aus den Fokusthemen Verpackung, Recycling und nachhaltige Landwirtschaft.

McDonald's Messestand auf der Grünen Woche als bei Partner bei

Foto: Tobias Rücker

Verpackung

McDonald’s arbeitet kontinuierlich daran, Verpackungsmüll zu reduzieren und Einwegplastik-Artikel abzuschaffen. Bereits seit Oktober 2019 ersetzt das Unternehmen die Plastikhalter der Luftballons durch eine Papiervariante. Um Verpackungsvolumen einzusparen, werden seit Ende 2019 außerdem die 4er Chicken McNuggets in einer Papiertüte anstatt einer Papierschachtel serviert. Damit setzt das Unternehmen die ersten Schritte des im Juni veröffentlichten Fahrplans zur Reduzierung von Plastik- und Verpackungsmüll um. Als weiteren Schritt optimiert McDonald’s seine Dessertverpackungen – in 2020 werden McFlurry, McSundae und Shakes fast ohne Plastik auskommen. In Summe werden durch den Umstieg im Dessertbereich auf nachhaltigere Lösungen rund 1.000 Tonnen Plastik pro Jahr eingespart. Insgesamt folgt McDonald’s mit diesen Maßnahmen seiner eigenen globalen Zielsetzung, dass bis 2025 alle Verpackungsmaterialien nur noch aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

Recycling

Neben der Reduktion von Plastik und Verpackungen ist auch Recycling ein zentrales Thema. Gemeinsam mit dem Logistik-Partner HAVI hat McDonald’s einen Recyclingprozess für Getränkebecher aufgesetzt, über den in den Restaurants anfallende Papierbecher wiederverwertet werden. Damit ist McDonald’s das erste Unternehmen in Deutschland, das eine stoffliche Verwertung von Einwegbechern ermöglicht. Seit April werden die Becher in den Restaurants separat gesammelt und einem werkstofflichen Recycling zugeführt. Neben der Verarbeitung zu Trockenbauwänden wird in einem Pilotprojekt aktuell auch die Aufbereitung zu Hygienepapier getestet. Jährlich können so rund 1.000 Tonnen Papierbecher stofflich recycelt werden.

Herkunft

McDonald’s versteht sich als ein wichtiger Partner der heimischen Landwirtschaft und bezog 2018 insgesamt 60 Prozent seiner Rohwaren aus Deutschland. Bei Milch und Gurken waren dies über 90 Prozent, beim Rindfleisch sogar 93 Prozent.

CO2-Emissionen

Der größte Teil der Treibhausgasemissionen entsteht bei McDonald’s nach wie vor in der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung. Um eine nachhaltigere Rindfleischerzeugung zu fördern, belohnt McDonald’s Deutschland bereits seit 2010 über sein Bonusprogramm BEST Beef gute landwirtschaftliche Praktiken mit einem höheren Kaufpreis pro Kilo Schlachtgewicht. Insgesamt zahlte McDonald’s 2018 für rund 31.500 Kühe einen Bonus an über 3.600 Landwirte. 2018 hat McDonald’s dieses Programm überarbeitet, um neben tiergerechten Haltungsformen und einer verbesserten Tiergesundheit bei möglichst geringem Arzneimitteleinsatz auch die Verringerung der CO2-Emissionen bei der Rinderaufzucht zu fördern. Das neue Programm BEST Beef 2.0 ist zum 1. Juli 2019 gestartet.

Alle Partner von "Wie schmeckt die Zukunft?" im Überblick

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Am Stand von McDonald’s Deutschland haben die Besucher die Möglichkeit, ihr Geschick beim virtuellen Müll-Recycling unter Beweis zu stellen und mit ein wenig Glück einen von drei Big Mac-Sitzsäcken zu gewinnen. Außerdem wird es auch Kostproben der neuen McSundae-Sorten geben, die im essbaren Waffelbecher ausgegeben werden. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung, um die Welternährung langfristig zu sichern und Umweltfolgen möglichst gering zu halten. Der Bezug von Rohwaren aus Deutschland, ein auf Nachhaltigkeit gerichtetes Förderprogramm im Rindfleischbereich sowie der effiziente Einsatz von Verpackungen im Spannungsfeld zwischen Ressourceneinsatz und Hygieneanforderungen sind hierbei wichtige Bausteine. Angelehnt an die Kampagne „Ob du’s glaubst oder nicht“ zeigt McDonald’s Deutschland deshalb anhand von Schaubildern und interaktiven Grafiken die wichtigsten und spannendsten Entwicklungen aus den Fokusthemen Verpackung, Recycling und nachhaltige Landwirtschaft.

McDonald's Messestand auf der Grünen Woche als bei Partner bei "Wie schmeckt die Zukunft?"

Foto: Tobias Rücker

Verpackung

McDonald’s arbeitet kontinuierlich daran, Verpackungsmüll zu reduzieren und Einwegplastik-Artikel abzuschaffen. Bereits seit Oktober 2019 ersetzt das Unternehmen die Plastikhalter der Luftballons durch eine Papiervariante. Um Verpackungsvolumen einzusparen, werden seit Ende 2019 außerdem die 4er Chicken McNuggets in einer Papiertüte anstatt einer Papierschachtel serviert. Damit setzt das Unternehmen die ersten Schritte des im Juni veröffentlichten Fahrplans zur Reduzierung von Plastik- und Verpackungsmüll um. Als weiteren Schritt optimiert McDonald’s seine Dessertverpackungen – in 2020 werden McFlurry, McSundae und Shakes fast ohne Plastik auskommen. In Summe werden durch den Umstieg im Dessertbereich auf nachhaltigere Lösungen rund 1.000 Tonnen Plastik pro Jahr eingespart. Insgesamt folgt McDonald’s mit diesen Maßnahmen seiner eigenen globalen Zielsetzung, dass bis 2025 alle Verpackungsmaterialien nur noch aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Quellen stammen.

Recycling

Neben der Reduktion von Plastik und Verpackungen ist auch Recycling ein zentrales Thema. Gemeinsam mit dem Logistik-Partner HAVI hat McDonald’s einen Recyclingprozess für Getränkebecher aufgesetzt, über den in den Restaurants anfallende Papierbecher wiederverwertet werden. Damit ist McDonald’s das erste Unternehmen in Deutschland, das eine stoffliche Verwertung von Einwegbechern ermöglicht. Seit April werden die Becher in den Restaurants separat gesammelt und einem werkstofflichen Recycling zugeführt. Neben der Verarbeitung zu Trockenbauwänden wird in einem Pilotprojekt aktuell auch die Aufbereitung zu Hygienepapier getestet. Jährlich können so rund 1.000 Tonnen Papierbecher stofflich recycelt werden.

Herkunft

McDonald’s versteht sich als ein wichtiger Partner der heimischen Landwirtschaft und bezog 2018 insgesamt 60 Prozent seiner Rohwaren aus Deutschland. Bei Milch und Gurken waren dies über 90 Prozent, beim Rindfleisch sogar 93 Prozent.

CO2-Emissionen

Der größte Teil der Treibhausgasemissionen entsteht bei McDonald’s nach wie vor in der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung. Um eine nachhaltigere Rindfleischerzeugung zu fördern, belohnt McDonald’s Deutschland bereits seit 2010 über sein Bonusprogramm BEST Beef gute landwirtschaftliche Praktiken mit einem höheren Kaufpreis pro Kilo Schlachtgewicht. Insgesamt zahlte McDonald’s 2018 für rund 31.500 Kühe einen Bonus an über 3.600 Landwirte. 2018 hat McDonald’s dieses Programm überarbeitet, um neben tiergerechten Haltungsformen und einer verbesserten Tiergesundheit bei möglichst geringem Arzneimitteleinsatz auch die Verringerung der CO2-Emissionen bei der Rinderaufzucht zu fördern. Das neue Programm BEST Beef 2.0 ist zum 1. Juli 2019 gestartet.

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