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CineBalls: „Neuer Snack fürs Kino“

„Wie schmeckt die Zukunft?“ – So lautet das Motto des Gemeinschaftsstandes der Lebensmittelwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche 2020 in Berlin. Beantwortet wird diese Frage dabei nicht nur von etablierten Marken aus Industrie und Handel, sondern auch von Impulsgebern aus der Food-Start-Up-Szene. Wir haben mit Lina Cramer, Miterfinderin der CineBalls, im Vorfeld über ihre Snackalternative für das Kino und den Geschmack der Zukunft gesprochen.

CineBalls auf der Internationalen Grünen Woche bei

Foto: Manon Struck-Pacyna

Popcorn oder Nachos gehören in den meisten Kinos zum Standardangebot an Snacks. Sie haben eine dritte Option entwickelt: CineBalls. Was sind diese Bällchen?

Lina Cramer: CineBalls sind Waffel-Bällchen mit einer knackigen Schale aus Hanf- und Weizenmehl. Der Kern besteht aus einer cremig-würzigen Käsesoße und einer fruchtig-scharfen Salsasoße. Für den besonderen Geschmack werden die Bällchen anschließend in einer exotischen Gewürzmischung gewälzt.

Wie kamt ihr auf die Idee zu den CineBalls? Warum verwendet ihr Hanfmehl?

Lina Cramer: Die Idee entstand genau vor einem Jahr während des Brainstormings für den Studentenwettbewerb Trophelia. Wir wollten ein Produkt entwickeln, das es so noch nicht gibt. Gleichzeitig sollte das Produkt einen ökologischen Vorteil haben und convenient sein. Das Hanfmehl fällt bei der Hanfölgewinnung an und wird durch die Verarbeitung im Waffelteig der CineBalls weiterverwertet. Außerdem setzen wir hauptsächlich regionale Produkte bei der Herstellung der CineBalls ein. Durch die 2-in-1 Lösung und die optimale Größe von ca. 2 cm können die Bällchen als Ganzes in den Mund genommen werden. Das Kleckern mit der Soße und das Krümeln durch das Abbeißen bleibt somit aus. Zudem ergibt sich daraus das perfekte Verhältnis zwischen Crunch und Soße. Daraufhin haben wir uns überlegt, wie die CineBalls zusätzlich an Besonderheit gewinnen könnten. Somit kamen wir auf die Idee, die kleinen Bällchen nur im Kino anzubieten, da sie das Kinoerlebnis noch einzigartiger machen werden.

Momentan gibt es die CineBalls noch nicht zu kaufen. Wo steht ihr gerade mit eurem Start-Up? Was sind momentan die größten Herausforderungen und die wichtigsten Ziele?

Lina Cramer: Der Begriff Start-Up ist für unsere Idee noch etwas vorgefasst. Wir haben die Idee im Zuge des Studentenwettbewerbs Trophelia entwickelt. Da die meisten von uns in diesem Jahr ihr Studium abgeschlossen haben und anschließend in den Berufsalltag gestartet sind, lief unser Projekt bisher leider nur nebenher. Ein Teammitglied schreibt aber zurzeit ihre Masterarbeit über die CineBalls. Auf dieser Grundlage wollen wir dann im nächsten Jahr weiter aufbauen.

Wie werden die CineBalls den Geschmack der Zukunft beeinflussen? Heißt es demnächst im Kino: Popcorn, Nachos oder CineBalls?

Lina Cramer: Vielleicht schon! Wir sind alle überzeugt von unserer Idee und mit dem richtigen Input, Wissen und Kontakten hoffe ich, dass der Kinobesucher in Zukunft CineBalls snacken kann.

Was wird es bei euch am 26. Januar 2020 am Gemeinschaftsstand der Lebensmittelwirtschaft auf der Grünen Woche zu entdecken geben?

Lina Cramer: Wir freuen uns sehr darauf den interessierten Besuchern unser Produkt näher zu bringen. Das ganze Team wird dabei sein, sodass wir uns für jeden Interessenten Zeit nehmen können. Das Highlight wird die Herstellung und Präsentation in der Showküche sein. Außerdem wird es bei uns natürlich auch Kostproben geben.

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